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Was Sind Die Besten Potenzmittel Gegen Erektionsstörungen

Ein weiterer Wirkstoff, der zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt wird, ist Alprostadil. Mittel mit diesem Wirkstoff werden im Normalfall lokal angewendet – also direkt am Penis. Seine Hauptwirkung ist die Steigerung der Durchblutung. Alprostadil hat den größten Vorteil darin, dass es nicht nur bei vaskulär bedingten Erektionsstörungen wirkt, sondern auch bei Nervenschädigungen oder psychisch bedingten Erektionsstörungen. Potenzmittel wie Viagra und Co. können nur bei vaskulären Ursachen helfen. Liegt bei Ihnen somit eine neurogene oder psychische Ursache für die erektile Dysfunktion vor, ist Alprostadil das beste Potenzmittel. Es wirkt auch ohne sexuelle Stimulation. Alprostadil kann in drei Varianten angewandt werden. Als Caverject wird Alprostadil direkt per Spritze in den Penis injiziert. Dafür werden Sie von Ihrem Arzt genau in der Anwendung und Dosierung unterwiesen. Alprostadil muss kurz vor dem Geschlechtsverkehr gespritzt werden, da es innerhalb von fünf bis zehn Minuten wirkt. Alprostadil gibt es auch als Zäpfchen. MUSE (Medicated Urethral System for Erection) nennt sich das entsprechende Potenzmittel. Dabei wird kurz vor dem Geschlechtsverkehr das Zäpfchen in die Harnröhre geschoben.

Messbare Nebenwirkung: Die Antibabypille könnte sich auf die Struktur bestimmter Hirnregionen auswirken und sie sogar schrumpfen lassen. Denn wie eine Pilotstudie nahelegt, haben Frauen, die mit Hormonpräparaten verhüten, einen verkleinerten Hypothalamus. Dieses Hirnareal ist ein wichtiges Steuerzentrum für Appetit, Stimmung, Erregung und viele vegetative Funktionen. Ob die Pille wirklich die Ursache für seine Schrumpfung ist und welche Folgen das hat, müssen nun allerdings erst weitere Untersuchungen zeigen. Die Antibabypille gehört bis heute zu den beliebtesten Verhütungsmitteln. Doch ihre Einnahme wird inzwischen zunehmend kritisch gesehen, weil sie bedenkliche Nebenwirkungen haben kann. So erhöht dieses Hormonpräparat das Risiko für Thrombosen und Brustkrebs und wirkt sich auch auf die Psyche aus. Viele Frauen, die die Pille nehmen, klagen etwa über Stimmungsschwanken und ein vermindertes sexuelles Lustempfinden. Zudem wird ein Zusammenhang der Pille mit dem Auftreten von Depressionen diskutiert. Darüber hinaus haben Mediziner zuletzt Hinweise darauf gefunden, dass das Verhütungsmittel die emotionale Wahrnehmung stört.

Zum Beispiel Übergewicht (5), ein zu hoher Blutdruck, ein zu hoher Cholesterinspiegel etc. Einige Medikamente sollen ebenfalls dafür verantwortlich sein, dass sich die Libido nicht einstellen will. Wir Menschen werden heutzutage mit immer mehr ungesunden Chemikalien konfrontiert. Egal, ob im Essen, in der Kleidung oder in unserer gesamten Umwelt. Diese greifen in unser Hormonsystem ein und richten dort möglicherweise einen Schaden an (6). Als Beispiel seien hier nur mal verschiedene Weichmacher und Pestizide genannt, die uns überall umgeben. Man hat nämlich festgestellt, dass diese giftigen Stoffe bei Amphibien eine starke Verweiblichung mit sich bringen. Beim Menschen bringen sie schlichtweg den Hormonhaushalt gehörig durcheinander. Das Fazit liegt auf der Hand: Gesunde, frische Ernährung, die möglichst ohne Pestizide auskommt und im Idealfall sollten Sie so wenig wie möglich Produkte kaufen und konsumieren, die in Plastikfolie verpackt sind. Die Libido des Mannes lässt sich auf verschiedene Art und Weise steigern. Im Folgenden findest du eine Übersicht über die Top 7 Möglichkeiten, wie du deine Libido steigern kannst.

Wie schon im vorigen Punkt erklärt, können natürliche Hormonpräparate (z. B. Mexican Wild Yam oder natürliches Progesteron als Creme) dabei sehr gut helfen. Ganz eng mit dem Hormonsystem verbunden ist auch das eigene Körpergewicht. Wird man Impotent durch Übergewicht?

Verschiedene Studien zeigten, dass insbesondere Männer mit viel Bauchfett um bis zu 40 Prozent niedrigere Testosteronwerte hatten als normalgewichtige Männer. Die gute Nachricht für Übergewichtige, die ihrer verlorengegangenen Libido wieder auf die Sprünge verhelfen wollen: Testosteron ist zwar wesentlich am Sexualtrieb beteiligt, doch nur indirekt. Direkt hilft es nur, wenn es vorher fehlte. Das Killing-Field beginnt unterhalb von etwa 15 nmol/l im Blut. Also zunächst testen lassen! Anders bei Frauen, bei denen die Libido oft schon durch geringe Testosterongaben wieder gesteigert werden kann. Sollte ein Übergewicht der Grund für einen niedrigen Testosteronspiegel sein, dann steht natürlich zunächst die Regulierung des Körpergewichts auf dem Programm. Gleichzeitig bietet sich bekanntlich körperliche Ertüchtigung an. Diese hilft jedoch nicht nur über den Umweg des Abnehmens zu einem höheren Testosteronspiegel, sondern steigert diesen auch direkt nach dem Training. Muskeltraining soll sich in diesem Zusammenhang vorteilhafter auswirken als Ausdauertraining. Luststeigernde Effekte setzen schon nach etwa 90 Minuten Sport pro Woche ein.